Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Neue Kurse zu Micros Fidelio V8

24. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Hand_Maus_PCMit zwei neuen Kursangeboten wollen wir Ihnen zu einer aktuellen Qualifikation verhelfen. Insbesondere für die Tätigkeit an der Rezeption oder in der Reservierungabteilung. Wir vermitteln Ihnen Kenntnisse und Fertigkeiten zur führenden Hotelsoftware „Micros Fidelio V8″.

  • Der erste Kurs richtet sich an Teilnehmer, die mit FIDELIO noch keine oder nur wenig Erfahrung haben. Für sie wird im modernen DV-Raum der Schule anschaulich die Bearbeitung grundlegender Rezeptionsabläufe in FIDELIO geübt. Auf vielfachen Wunsch bieten wir diesen Kurs erstmals berufsbegleitend als Abendlehrgang an. Vom 01.12. bis 11.12.2009 erhalten Sie an neun Abenden das Handwerkszeug, um mit dem umfangreichen und anspruchsvollen Programm im Alltag flüssig arbeiten zu können. Zeit: jeweils von 18:30 – 21:30 Uhr.
  • Der zweite neue Lehrgang richtet sich an Empfangsmitarbeiter/-innen, die bereits mit FIDELIO in der Version 7 Erfahrungen gesammelt haben. Mit ihnen besprechen und üben wir in einem 3-Tages-Kurs wesentliche Änderungen zur Version 8.  Mehr und mehr  Hotels steigen auf die aktuelle Version um. So können Sie mit diesem Kurs Ihr Wissen und Können auf den neuesten Stand bringen und sind topqualifiziert. Der Lehrgang läuft ganztägig vom Donnerstag, 26.11. bis Samstag, 28.11.2009.

Bei sämtlichen EDV-Kursen steht für jeden Teilnehmer ein eigener Rechnerplatz zur Verfügung.

Wenn Sie mehr wissen möchten, wenden Sie sich bitte an die Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen, Frau Haack, Tel.: 08821 71088, oder schreiben Sie uns eine E-Mail: mail@hofa-garmisch.de

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Kurstermine 2010

23. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Die Termine für die zwei „Klassiker“ unter unseren Fortbildungskursen stehen jetzt für 2010 fest:

Dekra ZertifizierungHotel-/Empfangssekretär/in

In 320 Unterrichtsstunden führen wir Sie zu einer fundierten Fachausbildung für den Hotelempfang. Geeignet für Mitarbeiter, die bereits in der Gastronomie/Hotellerie sind oder waren oder dorthin wechseln wollen. Durch eine umfassende Schulung führen wir Sie zu spezialisierten Fachkräften mit gesicherten Zukunftschancen.

  • 18.01. bis 17.03.2010
  • 22.03. bis 21.05.2010
  • 04.10. bis 26.11.2010

Dieser Lehrgang ist eine zugelassene Weiterbildungsmaßnahme mit AZWV-Zertifizierung.

Genaueres dazu finden Sie auf unserer Homepage.

FIDELIO Front Office Management

In unserem 4-Tage-Intensiv-Kurs vermitteln wir Ihnen Fertigkeiten und Kenntnisse, die Sie in die Lage versetzen, den 24-Stunden-Tagesablauf im FIDELIO Front Office problemlos abzuwickeln.

  • 06.04. bis 10.04.2010
  • 06.09. bis 10.09.2010

Weitere Einzelheiten dazu auf unserer Homepage.

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Exkursion nach Südtirol

16. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

Lernen vor Ort – ein Prinzip, das wir immer wieder in das Unterrichtsgeschehen einbauen. Diesmal stand eine Exkursion nach Südtirol auf dem Plan. Lisa Wohlfrom, unsere Fachlehrerin für Lebensmitteltechnologie, hatte zwei Ziele ausgesucht: Schloss Trautmannsdorff bei Meran und die Kellerei Terlan in Eppach. Zwei Klassen und drei Dozenten beteiligten sich an der Fahrt.

Trautmannsdorff

Trautmannsdorff

Bei der Abfahrt morgens in Garmisch-Partenkirchen war’s grau, trüb und regnerisch, aber in Meran dann blauer Himmel und angenehme Temperaturen! Beste Voraussetzungen für einen Bummel durch die berühmten Gärten von Schloss Trautmannsdorf. Vier „Gartenwelten“ erstrecken sich hier auf einer Fläche von 12 ha.

Mitten in den Gärten liegt das „Touriseum“, das Südtiroler LandesMuseum für Tourismus. Das Herzstück bildet der lebendig inszenierte Parcours mit seinen 20 Räumen, der zu einer vergnüglichen Reise durch 200 Jahre alpine Tourismusgeschichte einlädt.

Die Mittagszeit verbrachten wir mit einem Bummel in der schönen Meraner Altstadt, bis es dann mit dem Bus weiter ging zur Kellerei Terlan in Eppach. Dort empfing uns der Geschäftsführer, Herr Walter Eisendle. Zunächst erfuhr man schon sehr viel Wissenswertes bei einem Rundgang durch die Kellerei. Anschließend lud Herr Eisendle zur einer Weinverkostung. Dabei gab es Gelegenheit, drei Weiß- und zwei Rotweine zu

Weinverkostung

Weinverkostung mit Herrn Eisendle

verkosten, um die Besonderheiten dieser Weine kennen zu lernen.  Abgerundet wurde das Programm von einer Brotzeit mit Südtiroler Speckspezialitäten.

Wir danken an dieser Stelle der Kellerei Terlan und Herrn Eisendle ganz herzlich für die Gastfreundschaft und den äußerst informativen Nachmittag bzw. Abend.

Weitere Bilder gibt es demnächst auf dem Flickr-Account der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen.

Die verkosteten Weine

Die verkosteten Weine

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Die Abschlussfeier am 31.07.2009

31. August 2009 · Kommentar schreiben

Sie hätte schöner nicht sein können, die „Location“, die sich die Klasse FS 2 für ihre Abschlussfeier herausgesucht hatte: das ****Superior Riessersee Hotel Sport & Spa Resort Garmisch-Partenkirchen. Gefeiert wurde im neuen Pavillon, der von seiner Terrasse aus einen herrlichen Blick auf Garmisch-Partenkirchen bietet.

Um 18 Uhr ging’s los mit dem Sektempfang, der den Gästen Gelegenheit bot, gleich miteinander ins Gespräch zu kommen. Es waren viele Eltern, Geschwister und Partner unserer Absolventen anwesend, die sich diesen besonderen Abend nicht entgehen lassen wollten. Begrüßen durften wir auch Frau Jutta Griess, die Vizepräsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes.

Anschließend dann der Fototermin mit der Presse (das Garmisch-Partenkirchner Tagblatt war da). Und deswegen lassen wir dieses jetzt auch sprechen. Hier der Artikel, der am 4. August 2009 im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt erschienen ist (Autorin: Silke Scheder):

Fürs Berufsleben bestens vorbereitet

Acht Absolventen erhielten Ehrenurkunde, vier den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung

Auf diesen Tag haben die 19 Jugendlichen lange hingearbeitet. Am vergangenen Freitag war es endlich soweit: Der Schulleiter der Fachschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe, Werner Prochaska, entließ die jungen Frauen und Männer ins Berufsleben. Und dafür sind die Absolventen der Abschlussklasse 2008/2009 bestens vorbereitet. Allein acht von ihnen erhielten eine Ehrenurkunde des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (BHG): „Die bekommt, wer einen Notendurchschnitt von 2,5 oder besser geschafft hat,“ erklärt BHG-Vizepräsidentin Jutta Griess. Sie überreichte die Dokumente an Melanie Erd (2,25), Nikolai Hinzer (1,66), Fabian Schiroky (2,41),  Michael Seitler (2,16), Andreas Sonnleitner (2,16), Theresa Sperrer (1,66), Michelle Wagner (2,08) und Mischal Menden (1,58).
Menden schrammte damit ganz knapp an einem der Meisterpreise der Bayerischen Staatsregierung vorbei. „Die werden bei einem Notendruchschnitt von 1,5 oder besser verliehen,“ erläutert Griess. Diese Glanzleistung schafften: Theresa Kieslinger, die die Traumnote 1,0 erzielte, Jana Baron (1,41), Patrick Leitermann (1,5) und Robert Unkelbach (1,16).
In ihrer Rede betonte Griess, dass es für die jungen Leute nach dem Ende ihrer gemeinsamen Schullaufbahn wichtig sei, in Kontakt zu bleiben. Durch solche Netzwerke sei es der Expertin zufolge nämlich einfacher, sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten.

Nach dem offiziellen Teil (der Ausgabe der Zeugnisse und Zertifikate) bedankten sich die beiden Klassensprechenr Andreas Hermann und Jana Baron bei Schulleitung und Dozenten.

Ergänzend sei noch angemerkt, dass von 20 Absolventen 18 die Abschlussprüfung bestanden haben. Mit diesem erfolgreichen Abschluss erhalten sie gleichzeitig die Zugangsberechtigung zur Fachhochschule, die unter anderem den Weg frei macht zum Studium der Europäischen Betriebswirtschaft oder der Tourismuswirtschaft.

Die Absolventen

Die Absolventen mit BHG-Vizepräsidentin Jutta Griess (li. im Dirndl)

Nach all den Ehrungen haben sich unsere Absolventen und Gäste das delikate Büffett redlich verdient, das das Team vom Hotel Riessersee exzellent vorbereitet hatte. Vielleicht war sogar Michelle Wagner nicht ganz unbeteiligt an den Vorbereitungen, hat sie doch bereits nach den Prüfungen ihre neue Position als F&B Assistentin im Riessersee-Hotel angetreten.

Die Meisterpreisträger

Die Meisterpreisträger (v.l.n.r.) P. Leitermann, T. Kieslinger, R. Unkelbach, J. Baron, eingerahmt von J. Griess (li.) und W. Prochaska (re.)

Für gute Laune am späteren Abend sorgte dann Patrick Leitermann, der nicht nur eine tolle Soundanlage organisiert hatte, sondern gleich auch noch als DJ sein Bestes gab. Und wie man hörte, ging das Feiern auch nach dem offiziellen  Ende noch weiter – im Nightlife von Garmisch-Partenkirchen.

Auch hier gratulieren wir noch einmal allen erfolgreichen Absolventen und wünschen ihnen das Allerbeste für die Zukunft.

Text: Reinhard Käfferlein

Die Bilder der Abschlussfeier finden Sie auf dem Flickr-Account der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen.

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Bilder der Abschlussfeier 31. Juli 2009

6. August 2009 · 1 Kommentar

Unsere Fotografen Christoph Schäfer-Burgund und Rudolf Aumüller haben viele Fotos während der Abschlussfeier gemacht. Sie sind jetzt auf Flickr zu sehen: Bilder der Abschlussfeier am 31.07.2009.

Hier im Blog wird demnächst natürlich auch ein Bericht folgen.

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Studienfahrt an die Côte d’Azur

4. August 2009 · Kommentar schreiben

Sylt und die Toskana waren die letzten beiden Ziele. Die Klasse FS 1 hat sich jetzt für ihre Studienfahrt die „azurblaue Küste“, die  Côte d’Azur, ausgeguckt. Zielort war Juan-les-Pins in der Nähe von Antibes:

Cotedazur

Da ich nicht dabei war, kann ich natürlich auch nix erzählen. Dem Vernehmen nach war’s aber sehr schön, sehr interessant, sehr informativ, sehr kurzweilig und  – sehr warm. Dabei waren: 24 Studiosi der FS 1 und meine beiden Kolleginnen Angela Kanter und Doris Selmann (die auch den folgenden Bericht zusammen gestellt hat – danke!).

Hier der Ablauf der Tage vom Montag, 22.07.09 bis Samstag, 27.07.09:

Montag, 22.07.09

  • Um 22:00 Uhr fährt der Bus in Garmisch-Partenkirchen ab. Nächtliche Busfahrt.

Dienstag, 23.07.09

  • 10:00 Uhr: Ankunft in Juan-les-Pins. Das Quartier in der Bungalow-Anlage wird bezogen. Orientierung in der unmittelbaren Umgebung.
  • Vormittags: Besuch von Juan-les-Pins und Antibes, insbesondere der typisch französischen Markthallen in Antibes.
  • Abends: gemeinsamer Grillabend.

Mittwoch, 24.07.09

  • Morgens: Besuch der Ile Saint-Honorat (eine der beiden Iles de Lérins); geführte Besichtigung der alten Klosteranlage. Besuch der Boutique mit den von den Mönchen hergestellten Produkten:  Weine, Liköre, Honig …
  • Später: Vorführung der französischen Art der Zubereitung von Langusten.
  • Nachmittags: Besuch der Altstadt von Cannes mit der Besichtigung der typisch französischen Lebensmittelgeschäfte, z. B. La ferme Savoyarde mit über 1000 französischen Käsespezialitäten. Außerdem auf dem Programm: Schokoladenladen, Vorspeisengeschäft und Läden mit provencalischen Spezialitäten.

Donnerstag, 25.07.09

  • Vormittags: Besuch der Ölmühle Mouins de la Brague mit Führung in französischer Sprache. Vortrag über die Herstellung von Olivenöl in früherer Zeit und heute. Besuch des angeschlossenen Geschäfts inklusive Olivenölverkostung.
  • Mittags: Besichtigung der Parfumerie Galimard in Grasse mit Führung über den Prozess der Extraktion zur Herstellung von Parfüms.
  • Abends: gemeinsames Essen in einer typisch französischen Brasserie.

Freitag, 26.07.09

  • Mittags: Besuch von Eze
  • Nachmittags: Besuch von Monaco, Gärten, Palast, Yachthafen …
  • Abends: Besuch des traditionellen und typisch provencalischen Restaurants in Alt-Antibes: Le Village

Samstag, 27.07.09

An alle, die dabei waren: Schreiben Sie (Kommentar), was Ihnen am Besten gefallen hat!

Hier einige Impressionen (mehr Bilder gibt es demnächst auf Flickr):

Im Camp

Im Camp

Im Camp - Frühstück

Im Camp - Frühstück

Bayern an der Cote d'Azur

Bayern an der Cote d'Azur

Kloster Honorat

Kloster Honorat

Ölmühle

Ölmühle

Klasse (Teil)

Klasse (Teil)

Parfümerie Galimard

Parfümerie Galimard

Am Strand

Am Strand

Hotel Chevre d'Or

Hotel Chevre d'Or

Hotel Chevre d'Or

Hotel Chevre d'Or

Musee Escoffier

Musee Escoffier

Lukullisches

Lukullisches

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Mit Profilbildung zur individuellen Fortbildungsstrategie

22. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Alle Studierenden, die am 15. September 2009 bei uns beginnen, können anhand von neu ausgerichteten Fachbereichen eine individuelle Fortbildungsstrategie einschlagen. „Profilbildung“ heißt das neue Konzept. Professionalität, Fach-, Personal- und Sozialkompetenz sind dabei zentrale Bausteine auf dem Weg zum beruflichen Erfolg.

Auf der Basis gemeinsamer Kernfächer im ersten und im zweiten Schuljahr wählen Sie zusätzlich im zweiten Schuljahr einen Fortbildungsschwerpunkt als Berufsprofil, der Ihren persönlichen Neigungen und Berufswünschen entspricht.

Schuhabdruck1Der Schwerpunkt Guest Relations / Events bietet sich für die an, die den Kontakt mit Menschen brauchen, die ihre Stärke in der Kommunikation sehen und die mit Leidenschaft ihre Gäste begeistern wollen. Die Schwerpunktfächer dabei sind: Direktmarketing, Event Management, interkulturelle Kommunikation und die Weltsprachen Französisch, Spanisch und Englisch.

Wer seine Stärken im administrativen Bereich sieht, sollte den Schwerpunkt Management / Unternehmensführung wählen. Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen und Verständnis Schuhabdruck2für kaufmännische Zusammenhänge sind hier gefragt. Sie erhalten in diesem Profil das optimale betriebswirtschaftliche KowHow, um einen Betrieb systematisch und nachhaltig in die Zukunft zu führen und weiter entwickeln zu können. Dieser Bereich enthält folgende Schwerpunktfächer: Branchensoftware, Controlling, Dienstleistungsmanagement, Ökologische Betriebsführung, Qualitätsmanagement, Projektmanagement und Kommunikation.

Zusätzliche Wahlfächer, wie z. B. Business Englisch, bieten Ihnen in beiden Schwerpunktbereichen weitere Profilierungsmöglichkeiten.

Eine vollständige Übersicht über alle Fächer finden Sie hier auf unserer Homepage.

(Text: Werner Prochaska, Schulleiter)

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Präsentation der Marketing-Gruppe: „Olympia Erlebnis Welt Garmisch-Partenkirchen“

20. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Am 21.01.2009 ging’s los – am 16.07.2009 wurde das Ergebnis präsentiert. Und dazwischen: viele viele Stunden intensiver Arbeit. 12 Studierende aus der FS 2 (der Abschlussklasse) fanden sich im Januar zu einer Projektgruppe zusammen, die unser Marketing-Dozent Heiko Düsterhöft auch dieses Jahr wieder initiiert hatte.

Nach erfolgreichen Projektarbeiten vergangener Jahre in Zusammenarbeit mit der Touristinformation Garmisch-Partenkirchen und mit gastronomischen Betrieben, wurde das aktuelle Projekt zusammen mit „Garmisch-Partenkirchen Tourismus“ realisiert.

Worum ging’s dabei nun? Lassen wir die Projektgruppe selbst sprechen:

Der Grundgedanke dieses Projektes ist es, Veränderung, frische Ideen und Farbe nach Garmisch-Partenkirchen zu bringen. Garmisch-Partenkirchen ist zwar schön, aber es gibt Ecken und Plätze in diesem Ort, die zu unserem Bedauern ungenutzt sind oder jahrelang vernachlässigt wurden. Wir selbst wohnen im Durchschnitt seit zwei Jahren hier, und uns ist aufgefallen, dass viele Aktivitäten, sowohl sportlich als auch kulturell, nicht möglich sind […] In vielen vergleichbar großen Städten ist dieses reichhaltige Angebot schon lange Teil des Kultur- und Sportprogramms. Und so kamen wir auf die Idee das Projekt „Olympia Erlebnis Welt Garmisch-Partenkirchen“ ins Leben zu rufen und der Gemeinde zu helfen, dieses idyllische Städtchen noch attraktiver und sehenswerter zu gestalten … (Aus dem Vorwort der Projektbeschreibung).

Im Laufe der Monate entwickelte die Gruppe Ideen, wie das Gebiet rund um die Skisprungschanze touristisch attraktiver gestaltet werden kann. Und nicht nur Ideen auf dem Papier – sage und schreibe ca. 1000 Arbeitsstunden verwendete die Gruppe darauf, ein großes 3D-Modell des Areals zu erstellen!

In den letzten Wochen musste dann noch die Projektarbeit mit den Examensvorbereitungen und den Prüfungen selbst unter einen Hut gebracht werden. Nach der Abschlussprüfung war wieder etwas mehr Luft, so dass auch die Powerpoint-Präsentation (samt genialem Intro) Gestalt annahm.

OEW_03

Heiko Düsterhöft

Dann! Der große Tag! Am 16. Juli wird das Projekt den geladenen Gästen vorgestellt. Bei den Proben vorher war doch eine gewisse Anspannung zu bemerken. Ist ja auch klar. Sowas macht man nicht jeden Tag. Unter den Gästen: Tourismus-Direktor Peter Nagel, Charles Fessel (derzeit touristischer Berater der Marktgemeinde), 3. Bürgermeister Hannes Krätz (Vorsitzender des Tourismus-Ausschusses) sowie Gemeinderäte, Vertreter aus Hotellerie und Gastronomie. Von der Presse waren vertreten: die Herren Schwer und Sehr vom Garmisch-Partenkirchner Tagblatt und Herr Glas vom Kreisboten. Direktor Werner Prochaska begrüßte die Anwesenden, und Dozent Heiko Düsterhöft erklärte anschließend Anlass, Besonderheit und Zielsetzung des Projekts.

Die Gruppe begann ihre Präsentation mit einem genialen Intro: eine mit passender Musik untermalte Bildershow, die den Kontrast zeigte zwischen der „guten alten Zeit“ und den heutigen, sehr verbesserungsbedürftigen Gegebenheiten. Dann wurde ausführlich das Konzept vorgestellt, wie das Areal rund um die Skisprungschanze einer besseren touristischen Nutzung zugeführt werden könnte. Die bereits bestehenden Einrichtungen (Kainzenbad, Skistadion, Sommerrodelbahn

Andreas Hermann, Mischal Menden

Andreas Hermann, Mischal Menden

…) sollen attraktiver gestaltet werden, und vor allem wurden zahlreiche Neuerungen vorgeschlagen: Kletterturm, Wellness-Center, Abenteuer-Spielplatz, Mountainbike-Downhill-Strecke, Bagpacker-Hotel, um nur einige zu nennen. Bei allen Einrichtungen stellte die Gruppe auch mögliche Veranstaltungen vor und wies auf geeignete Sponsoren hin.

Nach rund 50 Minuten brandete der Applaus der Gäste auf, die alle sichtlich angetan waren. Tourismus-Direktor Peter Nagel und Bürgermeister Hannes Krätz fanden anerkennende Worte. Ganz ungeplant hielt dann der Projektentwickler und derzeitige touristische Berater der Marktgemeinde, Charles Fessel, eine kurze Rede. „Ein Riesen-Kompliment für diese Studie“ sprach er der Marketinggruppe aus, es sei die beste Studie und Präsentation, die er in den letzten 25 Jahren gesehen habe. Ein solches Lob aus berufenem Munde will etwas heißen!

Nach der Präsentation: Zertifikate

Nach der Präsentation: Zertifikate

Alle 12 Teilnehmer erhielten aus den Händen von Peter Nagel und Werner Prochaska ein Zertifikat, in dem ihnen ihre ausgezeichnete Leistung attestiert wurde.

Welchen Anklang die Studie fand, konnte man an den Gesprächen erkennen, die Präsentatoren und Gäste im Anschluss miteinander führten. Insbesondere das aufwändige 3D-Modell war Mittelpunkt des Interesses.

Es war eine sehr sehr gelungene Veranstaltung, die zeigte, wie unsere Leute mit Kreativität, Engagement und Einsatz zu hervorragenden Leistungen fähig sind. Schulleitung und Kollegium gratulieren und bedanken sich ganz herzlich für diese tolle Aktion.

Hier können Sie sich den Arbeitsbericht der Marketing-Gruppe ansehen und downloaden:
Skript zur Präsentation (pdf, 2,97 MB)

Der Artikel, der am nächsten Tag im Garmisch-Partenkirchner Tagblatt erschien:
Bericht des Garmisch-Partenkirchner Tagblattes (pdf, 721 kb)

Der Bericht, der im „Kreisboten“ am 22. Juli 2009 erschien: Kreisbote zur Präsentation Olympia Erlebnis Welt 2009 (pdf, 362 kb)

OEW_01

Die Projektgruppe mit ihrem selbstgefertigten 3D-Modell

Vordere Reihe (v. l. n. r.): Janina Erdenberger, Fabian Schiroky, Theresa Sperrer,  Oliver Schrott, Andreas Sonnleitner
Hintere Reihe (v. l. n. r.): Dozent Heiko Düsterhöft, Michael Seitler, Mischal Menden, Andreas Hermann, Patrick Leitermann, Danny Holzinger
Nicht im Bild: Nikolai Hinzer, Michelle Wagner.

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Präsentation: Romantik Hotels

15. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Wir beginnen wieder mit einer neuen Serie! Diesmal geht es um Päsentationen, die unsere Studierenden im Fachbereich Deutsch/Kommunikation gehalten haben.

Dazu zunächst mal allgemein: In der Disziplin Deutsch/Kommunikation beschäftigen wir uns mit Themen, die beruflich unmittelbar relevant sind. Dazu gehören z. B. die betriebliche Pressearbeit, das Erstellen von Mailings, das verkaufsorientierte Texten von Hotelbriefen, aber auch neuere Formen der Kommunikation (Social Media) und viele weitere Themen.

Ganz wichtig für angehende Führungskräfte ist natürlich auch die Fähigkeit, eine überzeugende Präsentation vorzubereiten und durchzuführen. Dieses Thema besprechen wir zunächst im Unterricht sehr ausführlich, so dass alle das Handwerkszeug für eine Präsentation erhalten.

Und dann geht’s los: Jeder entscheidet sich für ein Thema seiner Wahl (nicht ganz frei, sondern in einem gewissen Rahmen), recherchiert für dieses Thema und trägt es dann vor. Dabei gilt ein Zeitrahmen von mind. 30 und max. 45 Minuten.

Nun sollen die Präsentationen nicht unbedingt den Charakter von „Klassenzimmer-Referaten“ haben. Deswegen sind bestimmte Vorgaben zu erfüllen. Der Referent spricht nicht als Schüler, sondern in einer bestimmten beruflichen Position zu einem entsprechenden Publikum im Rahmen eines dazu passenden Anlasses. Jeder hat vorweg diese Situation zu bestimmen und seine Präsentation darauf auszurichten. Dazu gehören auch Überlegungen wie: Adressatenanalyse, Ziele der Präsentation, professioneller Medieneinsatz usw.

Zadra_PräsDas ist für alle nicht ganz so einfach. Und wenn es soweit ist, gibt es doch ein mehr oder weniger stark ausgeprägtes Lampenfieber. Das ist normal und muss auch sein. Dazu kommen dann vielleicht noch unvorhergesehene Pannen während der Präsentation vor  – da heißt’s dann flexibel reagieren.

Jetzt aber zur heutigen Präsentation. Gehalten hat sie Sonja Zadra aus und in der Klasse FS 1. Ihr Thema: Die Romantik Hotels & Restaurants Europa.

Sie spricht als Marketingleiterin im Hauptsitz der Romantik Hotels Europa vor angehenden Hotelbetriebswirten, die sich nach der Schule selbständig machen wollen. Hauptziele ihrer Präsentation sind: die Teilnehmer überzeugen von der Konzeption der Romantik Hotels und aufzeigen, warum es sich lohnt, dieser Kooperation beizutreten.

Als Sekundärziele hat sie festgelegt:

Auch als Angestellter für Romantik Hotels zu arbeiten ist eine Bereicherung und für angehende Betriebswirte erstrebenswert. Für die spätere berufliche Zukunft ist es wichtig, sich auf dem Markt auszukennen und zu wissen, welche Betriebe vertreten sind und wer die Romantik Hotels sind.

Und hier die Gliederung ihrer Präsentation:

  1. Wer sind wir? – Abgrenzung zu anderen Hotelketten und USP’s
  2. Die geschichtliche Entwicklung in den wichtigsten Etappen
  3. Wer sind unsere Gäste?
  4. Unsere Klassifizierungen
  5. Unsere Marketing-Aktivitäten
  6. Das Aufnahme-Procedere
  7. Rechte und Pflichten als Mitgliedshotel
  8. Beiträge: Was kostet mich Romantik?
  9. Unsere Vision bis 2017

Die eingesetzten Folien können Sie sich hier ansehen. Sie wurden von ppt konvertiert zu pdf.

Folien zur Präsentation“Romantik Hotels“ von Sonja Zadra (pdf, 4,5 MB)

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Hofa Garmisch goes Twitter

10. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Wir twittern! Seit einiger Zeit schon unter @HofaGarmisch. Jetzt gibt es auch Tweets aus unserem Sekretariat: Marlene Haack, unsere Sekretariats-Managerin versorgt Sie mit Nachrichten aus ihrem Arbeitsbereich. Aber es geht weiter! Kollege Christoph Schäfer-Burgund ist ebenfalls dabei – und nicht zuletzt – sind einige unserer Schüler „Twitterati“.

Die Accounts:

HofaGarmisch: http://twitter.com/HofaGarmisch

Twitter_HofaGTweets aus dem Unterrichtsgeschehen, aus der Hofa allgemein und Interessantes aus Gastronomie, Hotellerie und Tourismus. Hier twittert: Reinhard Käfferlein, Dozent und stellvertretender Schulleiter.

HofaGarmisch – Sekretariat: http://twitter.com/SekretariatHofa

Twitter_SekretarTweets aus dem Sekretariat: Termine, Anmeldungen, Verwaltungstechnisches. Hier twittert: Marlene Haack, Chefin unseres Sekretariats.

Christoph Schäfer-Burgund: http://twitter.com/buntundunbunt

Twitter_buntMomentan ein bisserl ruhig bei ihm. Aber das wird schon noch. Dozent für Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Controlling. Außerdem unser Hof(a)fotograf.

Maximilian Schwaller: http://twitter.com/xam88

Twitter_XamBisher der aktivste von den twitternden Schülern der Hofa Garmisch. Durchforstet das Web nach interessanten Meldungen aus der Branche.

Folgen Sie uns auf Twitter. Und noch besser: twittern Sie selber. Sie werden sehen, das macht Spaß. Wenn Sie sich informieren möchten, wie das mit dem Twittern funktioniert, dann lesen Sie den Beitrag „Twitter Tipps für Einsteiger“ hier im Blog.

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