Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Blog der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Projektarbeit im Fachbereich Tourismus: Erarbeitung eines Hotelkonzeptes

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Es war schon eine Menge Arbeit, die die vier Gruppen der FS 1 in dieses Projekt gesteckt hatten. Und eine Menge Zeit. Aber am Ende kamen dann sehr sehenswerte und gelungene Präsentationen heraus.

Vorstellung der Hotelkonzepte

Vorstellung der Hotelkonzepte

Worum ging’s?

Im Fachbereich „Tourismus“ an der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen erhielt die Klasse von den Dozenten und Initiatoren Ursula und Heiko Düsterhöft folgende Aufgabe:

Die Klasse (19 Studierende) teilt sich in vier Gruppen auf. Jede Gruppe erhält eine Destination, in der fiktiv ein Hotel geplant wird. Aufgabe jeder Gruppe ist es, die Destination genau zu analysieren nach Standort, Nachfrage und Konkureenzsituation.

Auf Grund dieser Echtdaten entwickelt die Gruppe ein Hotelprojekt mit einem spezifischen Betriebskonzept. Es wird darauf Wert gelegt, dass dieses fiktive Hotel an dem gewählten Standort ein Alleinstellungsmerkmal hat und hypothetisch überlebensfähig ist.

Im Einzelnen müssen folgende Aspekte ausgearbeitet werden:

  1. Makro- und Mikro-Standortanalyse
  2. Nachfrageanalyse
  3. Konkurrenzanalyse
  4. Konzept des Hotelprojektes – Positionierung und USP
  5. Vision und Philosphie
  6. Betriebskonzept mit Produktgestaltung
  7. Preispolitik
  8. Vermarktungsstrategie.

Nicht Bestandteil der Aufgabe war eine Wirtschaftlichkeitsberechnung.

Jede Gruppe plant ihr Hotelprojekt und arbeitet ein schriftliches Betriebskonzept aus, das sie dann anschließend präsentiert (hypothetisch z. B. vor dem Gemeinderat und einem Finanzierungsgremium).

Ursula und Heiko Düsterhöft

Ursula und Heiko Düsterhöft

Die Präsentation der einzelnen Gruppenergebnise erfolgte dann schulintern an der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen. Dabei erhielt jede Gruppe gleich im Anschluss ein Feedback von den Initiatoren Ursula und Heiko Düsterhöft. Dabei wurde durchaus Klartext geredet in Bezug auf Schwachstellen. Aber natürlich auch in Bezug auf die positiven Aspekte der jeweiligen Projektarbeit.

Fazit: ein rundum gelungenes Projekt!

Die FS 1 nach den Präsentationen

Die FS 1 nach den Präsentationen

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Text und Fotos: Reinhard Käfferlein

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