Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Blog der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen


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Gastwirt und Slow-Food-Aktivist Thomas Zwink

Machen Sie, was Sie wollen …

…aber machen Sie es anders. So lautete die Botschaft, die Gastwirt und Slow Food-Aktivist Thomas Zwink der Klasse FS1 der Hotelfachschule mitgab. „Seien Sie nicht beliebig austauschbar oder gar vergleichbar!“, so eine weitere Aussage, bezogen auf den Erfolg im Gastgewerbe, „denn dann siegt der Preis über die Qualität“. Und das Thema Regionalität wird momentan sowieso von allen Gastronomen irgendwie bedient, aber so richtig konsequent macht es keiner. Provokante Aussagen, aber das braucht man für eine Diskussion, die nicht an der Oberfläche bleiben darf, sondern die Erkenntnisse bringen soll.

Der Dorfwirt von Unterammergau und tiefschürfende Fragen

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Eigentlich ging es an diesem Nachmittag im LTecFP-Unterricht um „Regionalität“, also um Lieferantenauswahl, Lieferwege und Speisekartengestaltung. Aber eigentlich war man sehr schnell bei viel tiefergehenden Fragestellungen gelandet. „Der Deutsche bezahlt für einen Liter Wein im Supermarkt durchschnittlich EUR 2,86. Wir haben in Deutschland einen gesetzlichen Mindestlohn von EUR 8,50. Welche Weinqualität erwartet einen folglich in einem Liter Billigwein?“ oder „Warum suchen Gäste den Schweinsbraten für EUR 8,90? Warum akzeptieren Sie schlechte Qualität, wenn der Preis günstig ist?“ oder „Warum soll ich überhaupt Schweinsbraten anbieten, wenn es ihn doch in jedem anderen Gasthaus auch gibt?“ Es wurde sehr angeregt diskutiert an diesem Nachmittag und zusätzlich bekamen die Studierenden noch Einblicke in den Mineralwassermarkt, die Aufzucht alter Schweinerassen und eine moderne Speise- und Getränkeauswahl.

01_ZwinkKeine Frage blieb offen, alles wurde vertieft, sogar kurze Filme über seine eigenen „Viecher“ hatte Thomas Zwink im Gepäck. Und eine weitere wichtige Botschaft, die mittlerweile auch in diversen Marketingkampagnen strapaziert wird: „Fleischqualität in einem Gasthaus ist eine Frage der Haltung.“ Es wurde nie so deutlich wie bei unserem Gast.

02_ZwinkBegonnen hatte alles mit der Diskussion über „Wie kommt man auf so was?“. Gemeint war hier der konzeptuelle Umbau des Betriebes von Thomas Zwink von einer klassischen Dorfwirtschaft zu einem ländlichen Restaurant. Im Falle „Dorfwirt“ kristallisierte sich schnell heraus, dass es an der Erfahrung liegt. Man könnte auch sagen, dass der Schlüssel im bunten Lebenslauf des Gastes liegt. Koch, Restaurantfachmann, eigene Betriebe, eine Selbständigkeit außerhalb der Gastronomie, dann aber wieder Rückkehr an den Herd („Ich wollte wieder selbst kochen“) machen es ihm leicht, über den Tellerrand zu denken. Aber das Umfeld muss man dabei immer im Blick behalten, denn „die machen was, was ich dann nicht mehr machen muss“. So sein Abschlusswort an die FS1. Aha – das meinte er also mit „Machen Sie, was Sie wollen, aber machen Sie es anders!“.

Lieber Thomas Zwink, vielen Dank für den Besuch in der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen und für die wirklich tiefschürfende Diskussion.

Thomas Zwink auf Facebook
Die Website von Thomas Zwink
Die Facebookseite vom Dorfwirt

Nachschlag

Nicht lange nach Thomas Zwinks Besuch in der Schule machte sich die Klasse auf nach Unterammergau, natürlich in Begleitung des Initiators und Geschmackspartisanen Klaus Perovec. Die Frage war: Wie war’s? Wie schmeckt’s, was der Thomas da produziert?  In dieser Hinsicht waren alle einer Meinung: überirdisch! Nicht ganz so einfach war die Ermittlung der aufgetischten Spezialitäten; als Nichtdabeigewesender war ich da angewiesen auf die Informationen der Anwesenden.

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Zwei Beteiligte erinnern sich (die kleinen Erinnerungslücken rühren daher, dass die Befragung rund drei Wochen nach dem kulinarischen Gastmahl stattfand):

Zunächst mal Herr M.:

Eine sehr gute Frage, was es alles gab!

1.Einen Salat…(????)

2.Ein Forellentartar mit Avocadomousse und Mangospiegel

3.Ein Fischburger (Brachse?) im Spezial- Brötchen mit (Teriyaki?) Soße

4.Ein Böfflamott vom Rind mit unfassbar gutem Kartoffelpüree und (???Spinat)

5. Eine Dorfwirt-super-Dessertvariation mit Mousse au chocolate, Schokotarte, Vanilleeis, (Kaiserschmarren??) …

Dann hatten wir noch begleitende Weine: einen steirischen Spiegel 2015 vom Weingut Polz Steiermark

Und nen deutschen Riesling aus der Pfalz (???)

Und noch irgendeinen, nen Roten, weiß ich aber nicht mehr

Die Atmosphäre ist sehr authentisch, persönlich, sehr gute Betreuung, der Herr Zwink erklärt einem genau, was man vor sich hat, die Frau Zwink macht viel mit begleitenden Getränken. Viele kleine Storys über das Essen werden erzählt.

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Und Frau B. hilft bei der Erinnerung:

Echt stark M., du kannst dich an viel noch erinnern!

1. War der Salat nicht mit irgendeinem Käse?  Ziege glaub ich! Und Mango-Soße?

3. Der Burger war ein Brezen-Brachsen-Burger oder so!

4. War das Kartoffelpüree oder war des nicht Sellerie-Püree, und war da nicht ein Gemüse dabei, eine Mischung aus Blumenkohl und noch was??

5. Kaiserschmarrn is glaub ich richtig

Endgültige Klarheit können da nur zwei schaffen: der Dorfwirt selber oder Klaus Perovec! Erhellendes zu diesem Thema bitte in den Kommentar! Danke 🙂

 

(Text: Klaus Perovec, Reinhard Käfferlein, Herr M. und Frau B.)

 

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Hofa Garmisch bei den Recruiting Days 2016

Antonia Inkoferer war dabei und läutet den Artikel ein:
Was macht man am Besten bei frischem Schnee und eiskalten Temperaturen?
Na, man wirft sich in Schale und besucht den recruiting day von hotelcareer in München.
Lest hier, wie unser Dozent Klaus Perovec in seiner Rolle als Reiseleiter den 25.02. Revue passieren lässt.“

Das Leben der Anderen

So ist das, wenn man in der Hotelfachschule sitzt: Drinnen brummt einem der Schädel vor lauter Lernen, draußen tobt das, was man Arbeitsleben nennt und in das man als fertiger Hotelbetriebswirt wieder einsteigen möchte. Zwischen erstem Schultag an der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen und erstem Arbeitstag nach der Abschlussprüfung liegen nämlich schon mal gerne 2 Jahre. Also braucht man Kontakt zur „wilden Welt da draußen“. Und einen guten, der Ausbildung adäquaten Job im neuen Leben.

Was liegt also näher, als die Hotel Career Days in München zu besuchen. Mit der ganzen Schule, auch wenn noch nicht alle Studenten Richtung Abschluss streben. Das Fazit vorab: Es hat sich gelohnt.

Im Sofitel Munich Bayerpost wartete geballte Arbeitsmarkt-Power auf zwei Etagen. Die Branche gab sich ein Stelldichein, an unzähligen Messeständen warteten Personaler auf Jobsuchende, von der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen über bekannte Hotelnamen bis Modebranche war (fast) alles vertreten. Sie wollen ins Ausland? Gehen sie um 14.00 Uhr zum Vortrag über Karriere im Ausland. Sie wollen zu einer Hotelkette? Einfach geradeaus durch, dort finden Sie eine Infotafel über alle Aussteller. Sie wollen die Schulbank drücken? Melden Sie sich bei CSB und lassen Sie sich den Hotelbetriebswirt erklären.

 01_RecDays2016Am Stand der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Wie praktisch war es an diesem besucherstarken Tag, dass wir einen Ehemaligen im Sofitel Munich Bayerpost haben. Zwei exklusive Hausführungen fernab von der Reisegruppenatmosphäre und mit viel Info „aus dem Nähkästchen“ waren Gold wert. Vielen Dank an dieser Stelle an Steffen Roth, der sich für die Gruppe der Studenten aus seiner alten Schule viel Zeit genommen hatte.

Der Rest ist schnell erzählt: 4 Termine, 87 Visitenkarten, 18 Bewerbungsflyer, 91 Kugelschreiber und 214 Gespräche später saßen wir wieder im Zug Richtung Garmisch. Vielen schwirrte der Kopf ob des Trubels dieses Tages, einige fuhren mit konkreten Jobvorstellungen wieder zurück. Ein lohnenswerter Tag. Und ein Kompliment an die Messeausrichter: Eine durchwegs gelungene Organisation machte es für den Nachwuchs und die High Potentials der Branche einfach, sich im Leben der Anderen (Arbeitgeber) zu orientieren.

Fürs nächste Mal:

  • Ausstellerliste im Vorfeld scannen, Termine vereinbaren
  • Veranstaltungskalender sichten, ggf. sich im Vorfeld per E-Mail zu Vorträgen anmelden
  • Bewerbungsmappen, -flyer, Visitenkarten mitnehmen
  • Notizbuch und Kalender dabei haben
  • Klamotte vor dem Verlassen der Wohnung prüfen.

(Text: Antonia Inkoferer und Klaus Perovec)

 


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Neu: Fidelio Abendseminare

Fidelio Abendseminare an der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen.

Neu ab April 2016

Frischen Sie Ihr Fidelio-Wissen an vier Abenden wieder auf. Für Um- und Wiedereinsteiger sind diese Abendseminare ideal geeignet.

Wir schulen Sie mit der aktuellen Version: Fidelio Front Office Suite 8

Vier Abendseminare mit jeweils einer Pause von 15 Minuten:

Fidelio_Prospekt0001Abendseminar 1

Einzelreservierungen, Anreise und Check In

  • Aufnahme einer Reservierung für einen individuellen Gast
  • Aufnahme einer Reservierung für einen vermittelten Gast (Firma, Reisebüro)
  • Weiterverarbeitung von Reservierungen
  • Bestätigung
  • Wiedervorlage
  • Änderung der Gastanschrift
  • Reservierungsstorno
  • Check In von reservierten Gästen
  • Walk In
  • Gäste im Haus
  • Zimmerumzug

 Abendseminar 2

Gruppenreservierungen

  • Gruppenreservierung
  • Namensliste
  • Verschiedene Kategorien
  • Rechnungsinstruktionen
  • Gruppen Check In
  • Weiterverarbeitung
  • Leistungen buchen
  • Gruppen Check Out

Abendseminar 3

Alles rund um die Kasse

  • Buchungen und Stornierungen auf Gastkonten
  • Abrechnung mit dem Gast
  • Buchen von Ausgaben
  • Kassenbuch
  • Journal
  • Rechnungsarchiv
  • Abrechnung der Kasse
  • Tagesabschluss

 Abendseminar 4

Kontingent/Block

  • Grundbegriff
  • Kontingente anlegen
  • Reisetouren anlegen
  • Status festlegen
  • Kontingentverwaltung
  • Kontingent stornieren
  • Gruppen anlegen
  • Selbstabrufer
  • Leistungen Buchen
  • Kontingent abrechnen

Die nächsten Seminartermine:

Abend 1:Donnerstag, 7. April 2016
Abend 2: Donnerstag, 14. April 2016
Abend 3: Donnerstag, 21. April 2016
Abend 4: Donnerstag, 28. April 2016
Jeweils: 16:45 – 20:00 Uhr –  mit einer Pause von 15 Minuten

Alle vier Abende zusammen kosten 360,00 €.
Sie können die Themenabende aber auch einzeln buchen.
Ein einzelner Abend kostet 130,00 €.

Anmeldeschluss für ein Seminar ist jeweils der Mittwoch vorher, spätestens bis 15:00 Uhr.

GASTRONOMIE- und HOTELKOLLEG an der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen
Bahnhofstraße 37, 82467 Garmisch-Partenkirchen
Telefon: 08821 71088
Fax: 08821 3446
E-Mail: mail@gastronomie-hotelkolleg.de
Homepage: http://www.gastronomie-hotelkolleg.de


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Eataly – die Hofa Garmisch in der Schrannenhalle

Ich hoffe, meine Deutsche isse gut genuge zu verstehe!?

Keine Sorge, liebe Paola, alles wunderbar, alles ist klipp und klar rübergekommen, alles perfetto mit diesem wunderbaren italienischen Akzent. Denn, seien wir doch einmal ehrlich: Eine Führung durch ein uritalienisches Handels- und Gastronomiekonzept – das wäre auf bayrisch gar nichts gewesen und auf hochdeutsch gleich zweimal nix. Aber das Eataly in der Münchner Schrannenhalle live und mit italienischem La Dolce Vita gezeigt zu bekommen, da war es trotz 3°C und Nieselregen draußen doch irgendwie Italien in unseren Herzen.

Erste Eataly-Eröffnung in Deutschland

Nachdem am 26.11.2015 die Münchner Schrannenhalle nun zum mittlerweile dritten Mal mit einem neuen Handelskonzept eröffnet wurde, steuerte die Klasse FS 1F der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen am 03.02.2016 das Exkursionsziel „Eataly“ an. Und nachdem im Rahmen des LTec-Fachpraxisunterrichts an der Hotelfachschule auch über Regionalität und Slow Food gesprochen wurde, passte die erste Eataly-Eröffnung in Deutschland perfekt in den Lehrplan.

Das Eataly-Konzept 

Die Eataly-Philosophie basiert auf einer Mischung aus Handel (Mercato) mit italienischen und regionalen Produkten und mehreren Gastro-Outlets (Piazza) in einem Gebäude. Produkte italienischer Kleinbetriebe werden verkauft, die an den Outlets erhältlichen Speisen werden im Haus selbst hergestellt, ein Teil des Obstes und Gemüses kommt aus Bayern. Und Paola kommt naturalmente aus Italien.

Verkostungen – Gespräche – Informationen 

Sie nahm uns am Infopoint in Empfang und führte uns fast eineinhalb Stunden durch das Eataly, seine Gastro-Outlets und seine Katakomben. Wir erfuhren viel über die Zusammenarbeit von Eataly-Gründer Oscar Farinetti mit Slow Food und verkosteten uns von Formaggi e Salumeria über die Macelleria zur Panificio, alles begleitet von wirklich sachkundigen Verkäufern, die jedes Detail über die Produktion der Spezialitäten erzählen konnten. Und so kamen wir schon ziemlich gesättigt im ersten Stock an, im Fischrestaurant von Lucio Pompili, besternter Koch aus Italien. Und er hat sich für uns Zeit genommen, mit uns über Praktikumsmöglichkeiten in seinen Lokalen München und Italien gesprochen, nebenbei mit Paola geflirtet und Prosecco mit uns getrunken.

  Bild: Die Schüler der Klasse FS 1F mit Fachdozent Klaus Perovec, Lucio Pompili und Paola.

Anschließend ging es in den Untergrund, sprich die große Getränkeabteilung im Keller, in die Kochschule und die Produktionsküche. Sehr beeindruckend waren die Organisation der Warenströme hinter den Kulissen sowie die Qualitätsphilosophie, erläutert in vielen Gesprächen und jetzt auch noch per Schokoladenverkostung erlebt. Doch keine Zeit, um Anita-Ekberg-gleich im Schokoladenbrunnen zu waten, Paola schleuste uns noch an der Nutella-Ecke vorbei in den Bianchi-Store, erklärte uns das Prinzip der Espressobar und überlies uns dann uns selbst. Natürlich nach einem freundlichen „Ciao“ und herzlichem Lachen.

Fazit: Absolut lohnenswert, auch oder gerade weil die Verkostung bezahlt werden musste. Dafür gab es wirkliche Top-Produkte und sehr fundierte Informationen zum Qualitäts-anspruch dieses Unternehmens. Alle Fragen wurden beantwortet, nichts blieb offen. Und: Wir waren die erste Hotelfachschulklasse, die dieses ungewöhnliche Handels- und Gastro-konzept hautnah erleben konnte. Und wegen Paola.

Hausaufgabe: Recherchieren Sie im Internet nach einem Film mit Anita Ekberg und einem römischen Brunnen. Merken Sie sich den Filmtitel – er ist ein geflügeltes Wort in Italien.

(Text: Klaus Perovec)


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4-Tages-Kurs Fidelio Suite8

Fidelio Kurs Garmisch4-Tages-Kurs für Einsteiger zu Fidelio Front Office Management. Wir vermitteln in diesem Intensivkurs die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten, die Sie in die Lage versetzen, den 24-Stunden Tagesablauf am Hotelempfang mit dem FIDELIO-Hotelbuchungsprogramm abzuwickeln.

Wir schulen mit der aktuellsten Version Suite8.

Nächster Termin:

  • 21.03.2016 bis 24.03.2016

Schulungsort ist Garmisch-Partenkirchen. Der Unterricht findet generell in der Zeit zwischen 08:30 und 16:45 Uhr statt.

Der Fachkurs ist für alle geeignet, die sich die notwendige Kompetenz im Umgang mit dem Hotelbuchungs­programm für entsprechende berufliche Funktionen an der Hotelrezpetion aneignen wollen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite unseres Gastronomie- und Hotelkollegs. Oder Sie rufen einfach an und lassen sich persönlich beraten: 08821 / 71088.