Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Blog der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Hofa Garmisch bei den Recruiting Days 2016

Hinterlasse einen Kommentar

Antonia Inkoferer war dabei und läutet den Artikel ein:
Was macht man am Besten bei frischem Schnee und eiskalten Temperaturen?
Na, man wirft sich in Schale und besucht den recruiting day von hotelcareer in München.
Lest hier, wie unser Dozent Klaus Perovec in seiner Rolle als Reiseleiter den 25.02. Revue passieren lässt.“

Das Leben der Anderen

So ist das, wenn man in der Hotelfachschule sitzt: Drinnen brummt einem der Schädel vor lauter Lernen, draußen tobt das, was man Arbeitsleben nennt und in das man als fertiger Hotelbetriebswirt wieder einsteigen möchte. Zwischen erstem Schultag an der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen und erstem Arbeitstag nach der Abschlussprüfung liegen nämlich schon mal gerne 2 Jahre. Also braucht man Kontakt zur „wilden Welt da draußen“. Und einen guten, der Ausbildung adäquaten Job im neuen Leben.

Was liegt also näher, als die Hotel Career Days in München zu besuchen. Mit der ganzen Schule, auch wenn noch nicht alle Studenten Richtung Abschluss streben. Das Fazit vorab: Es hat sich gelohnt.

Im Sofitel Munich Bayerpost wartete geballte Arbeitsmarkt-Power auf zwei Etagen. Die Branche gab sich ein Stelldichein, an unzähligen Messeständen warteten Personaler auf Jobsuchende, von der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen über bekannte Hotelnamen bis Modebranche war (fast) alles vertreten. Sie wollen ins Ausland? Gehen sie um 14.00 Uhr zum Vortrag über Karriere im Ausland. Sie wollen zu einer Hotelkette? Einfach geradeaus durch, dort finden Sie eine Infotafel über alle Aussteller. Sie wollen die Schulbank drücken? Melden Sie sich bei CSB und lassen Sie sich den Hotelbetriebswirt erklären.

 01_RecDays2016Am Stand der Hotelfachschule Garmisch-Partenkirchen

Wie praktisch war es an diesem besucherstarken Tag, dass wir einen Ehemaligen im Sofitel Munich Bayerpost haben. Zwei exklusive Hausführungen fernab von der Reisegruppenatmosphäre und mit viel Info „aus dem Nähkästchen“ waren Gold wert. Vielen Dank an dieser Stelle an Steffen Roth, der sich für die Gruppe der Studenten aus seiner alten Schule viel Zeit genommen hatte.

Der Rest ist schnell erzählt: 4 Termine, 87 Visitenkarten, 18 Bewerbungsflyer, 91 Kugelschreiber und 214 Gespräche später saßen wir wieder im Zug Richtung Garmisch. Vielen schwirrte der Kopf ob des Trubels dieses Tages, einige fuhren mit konkreten Jobvorstellungen wieder zurück. Ein lohnenswerter Tag. Und ein Kompliment an die Messeausrichter: Eine durchwegs gelungene Organisation machte es für den Nachwuchs und die High Potentials der Branche einfach, sich im Leben der Anderen (Arbeitgeber) zu orientieren.

Fürs nächste Mal:

  • Ausstellerliste im Vorfeld scannen, Termine vereinbaren
  • Veranstaltungskalender sichten, ggf. sich im Vorfeld per E-Mail zu Vorträgen anmelden
  • Bewerbungsmappen, -flyer, Visitenkarten mitnehmen
  • Notizbuch und Kalender dabei haben
  • Klamotte vor dem Verlassen der Wohnung prüfen.

(Text: Antonia Inkoferer und Klaus Perovec)

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s